6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
guter II. Band, 8. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Im Schatten des Kauribaums: Roman (Taschenbuch)
Während die Indianer Nordamerikas stark im Bewusstsein unseres Kulturkreises verhaftet sind, haben es die Maoris in Neuseeland viel schwieriger zur Kenntnis genommen zu werden.
Die ehemalige Reiseleiterin Sarah Lark führt uns in ihrem II. Band ihrer Familiensaga in das Neuseeland des Jahres 1875. Man muss übrigens nicht den I. Band gelesen haben um diesen zu verstehen, wobei "Das Gold der Maoris" ebenfalls eine wunderbar erzählte Geschichte war.
Das Ehepaar Drury träumt auf der eigenen Schaffarm von einer reichen und friedlichen Zukunft. Dieser Traum wird zerstört als die älteste Tochter des Hauses Matariki von ihrem leiblichen Vater, einem Maori - Häuptling entführt wird. Literarisch sehr geschickt nimmt Sarah Lark nun beide Familien ins Visier.
Die Autorin weiß um die gute Mischung aus Liebe, historischen Fakten und dichterischen Freiheiten, deshalb landen ihre Bücher auch nie in der Schublade...
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Sie kann es eigentlich besser..., 2. April 2011
Von
Philothea - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Im Schatten des Kauribaums: Roman (Taschenbuch)
Zusammenfassend gesehen ist dieser Teil bisher das schlechteste Buch, das ich von Sarah Lark gelesen habe. Ihr Schreibstil ist super, er lädt zum Eintauchen ein, Spannung wird erzeugt, aber die Geschichte ist stellenweise einfach soooo langweilig und irgendwie hat Lark es immer geschafft, dass entweder die Geschichte rund um Violet spannend war und dann ein langweiliges Matarikikapitel daher gekommen ist oder die Matarikigeschichte spannend war und man sich im nächsten Kapitel mit Violet langweilt. Vielleicht ging ich auch mit den falschen Erwartungen an das Buch heran: Ich habe mir einen zweiten Teil einer tollen Familiensaga erwartet und nicht eine Geschichte über die Widerstandsbewegung/-kämpfe der Maori. Der Maori-Teil war mir viel zu breitgetreten... es sind jedenfalls nicht sie, warum ich zu den Büchern von Sarah Lark greife und mir waren auch zu viele Maori-Wörter drinnen und irgendwann klang dann alles nur mehr gleich.
Die politischen...
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Kommentar (1)
sehr unterhaltsam, 6. Februar 2012
Von
U. Rohwedder - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Im Schatten des Kauribaums: Roman (Taschenbuch)
Wer sich für Australien interessiert, für den wird dieses Buch sehr interssant sein. Es ist sehr unterhaltsam. ich konnte es gar nicht aus der Hand nehmen, es fesselte mich sehr. Da ich bereits die anderen Bücher von Sarah Lark gelesen habe, kann ich nur sagen, so wie sie schreibt fesselte sie mich an die Bücher.
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